Sonntag, 3. April 2011

93/365 - meine Spinntreff-Ergebnisse

Gesponnen habe ich erst mal eine Spule  voller treasuries (gefärbt und getauft von Ester)

Anschließend wollte ich unbedingt mal so richtig ungleichmäßig, dick und liederlich spinnen. ;-)
Puuuh! War DAS anstrengend! ....scheinbar  liegt es mir doch eher dünn zu spinnen.
Jetzt suche ich noch nach einem passenden Faden zum Verzwirnen.
Dank  Silvias Intensivschulung weiß ich nun auch mit Handkarden umzugehen ;-)
Mal schauen, wann und wie  ich dann das handkardierte weiße Schaf verspinnen werde ...

Vor Ewigkeiten  hatte ich mal Bananenfaser angesponnen. Aber ohne echten Spaß, denn das Zeugs  war so rutschig wie ein wilder, nasser Aal und ich musste den Auszug mit viel Kraft permanent zurück halten. Bis zum Krampf im Daumen :-/ 
Weil ich die Spule jetzt endlich mal wieder frei haben wollte, wurd's dann Navajo-verzwirnt. 
Danke Gaby für dein "tschacka" ;-)
 Verstricken ließ es sich auch nicht sooo prickelnd. Hatte irgendwie was von Paketschnur. Aber jetzt gewaschen (und noch etwas feucht) fühlt es sich sehr angenehm an. Zwar unelastisch, aber unkratzig, kühl und geschmeidig.
Trotzdem werde ich mit Sicherheit keine Bananenfaser mehr verspinnen!
Lieber wieder treasuries :o)
 Und so sieht der Frühling hier Zuhause nun aus *hmpf*

1 Kommentar:

Frau Eule hat gesagt…

Wenn ich nicht schon so viele Hobbies hätte, würde ich das auch noch probieren wollen! Das sieht sooo toll aus!
Ich wünsch die viel Freude beim Verarbeiten :-)

Lieben Gruß
Helga